Eiweiß Fladen – Wölckchen

Das ideale Brot für Backeinsteiger ist das Eiweiß Brot oder auch Wölckchen genannt.

Man benötigt wenige Zutaten und kann schon nach ca. einer halben das Selbstgebackene genießen.

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Dinkel-Laugengebäck

Es ist auch möglich, das sehr schmackhafte Laugengebäck mit Dinkelmehl selber zu backen.
Im Handel findet man das leckere Laugengebäck nur mit Weizenmehl.

Wir haben hier ein feines Rezept mit Vollkorn Dinkelmehl, welches bekömmlicher und hochwertiger als sein handelsübliches Pendants ist.

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Dinkelvollkorn Brot

Ein Brot selber zu backen geht ganz einfach. Es gibt unglaublich viele Varianten, die man je nach persönlichem Geschmack, Vorlieben oder möglichen Unverträglichkeiten anpassen kann. Vor allem ist eines gewiss, man weiß genau was drinnen ist.

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Baguette

Selbstgebackenes Baguette ist geschmacklich natürlich viel besser als gekauftes.

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Roggen Sauerteigbrot

Der Sauerteig wird aufgrund seiner Vorbereitungszeit kaum in privaten Haushalten hergestellt. Eigentlich schade, denn vor allem für Roggen Fans ist dieses besondere Geschmackserlebnis unumgänglich.

Einen Roggen Sauerteigbrot zu machen, erfordert Zeit und Geduld. Es lohnt sich jedoch, auf dieses wirklich leckere Brot zu warten.

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Osterkranz

Dieses klassische Gebäck, dieses Mal mit Dinkel- und Mandelmehl und natürlich ohne Industriezucker, schmeckt frisch und angenehm süßlich. Perfekt für jeden Anlass: als Osterkranz, Muttertags-Herz oder beliebter Hefezopf.

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Kärntner Reindling

Der traditionelle Kärntner Reindling darf bei der Kärntner Osterjause mit seinem einzigartigen süß-salzigen Geschmack nicht fehlen. Der Reindling erhielt seinen Namen wegen seiner Backform, nämlich dem sogenannten Reindl, zu hochdeutsch Topf. Passionierte Reindling-Bäcker verwenden ein Reindl aus gebranntem Ton.

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Die Bedeutung der Ernährung im frühesten Lebensalter

Ausschließliches Stillen für ungefähr ein halbes Jahr ist wünschenswert und sinnvoll, geeignete Beikost soll abhängig vom individuellen Entwicklungsstand des Kindes, frühestens nach der vollendeten 17. Lebenswoche eingeführt werden.

Ab dem 5. Lebensmonat ist es Zeit, neue Lebensmittel und sämige Nahrung als Beikost einzuführen. Entschieden wird davon abgeraten, sämige Nahrung früher einzuführen, denn die Verdauungsorgane des Babys sind noch nicht reif genug, sich mit zusammengesetzter Nahrung auseinandersetzen zu können. Man sollte mit der Einführung nicht zu lange warten. Sämige Nahrung sollte bei allen Babys vor der 26. Lebenswoche eingeführt werden.

Erfreulicherweise wird heute betont, dass Kinder individuelle Zeichen für ihre Bereitschaft zur Beikosteinführung zeigen und dass diese vorrangig beachtet werden sollten. Auf diese Weise wird der Blick von starren Altersangaben und einem festen Schema hin zu einem individuellen Eingehen auf das Kind und sein ihm eigenes Entwicklungstempo verlagert.

In den ersten Wochen der Einführung von sämiger Nahrung müssen Eltern Geduld zeigen, denn die Einführung von Nahrung ist anfangs vor allem Lernen, Forschen und nicht eine bedeutende Ernährungsquelle. Die erste Nahrung, die wir dem Baby anbieten, sollte einfach sein und einen neutralen Geschmack haben, damit sich das Baby leichter daran gewöhnt.

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Erster Reisbrei

Ab dem 5. Monat kann beim Säugling der Start mit der Beikost beginnen. Dem Baby sollen die Gerichte schmecken und gut bekommen. Gekaufte, kommerziell hergestellte Babynahrung kann ziemlich teuer sein, verglichen mit der eigenen Herstellung.

Ein weiterer Vorteil von hausgemachten Pürees ist, dass Sie die Textur und Konsistenz je nach Alter Ihres Kindes steuern können. Das heißt, Sie können Ihrem Kind langsam Lebensmittel vorstellen, die es beim Kauen unterstützen, wenn es älter wird.

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